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das war's - freiheit ade!
am 11.April 1998 traten ganz unauffällig zwei voll bewaffnete "waldmeister" in unsere stammboofe und ließen keinen zweifel daran, daß dies unser letztes nachtlager gewesen sein würde. |
Wir klettern und boofen seit 1973. Seit mitte
der 70-iger jahre hatten wir schon dank unseres grünen "Ecki" das rechte
umweltbewußtsein - verließen die boofen in sauberem zustand und trugen unseren müll im
rucksack nach Hause. |
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| Anfang der 80-er Jahre begann
allerdings eine rechte völkerwanderung von erlebnishungrigen menschen aller colour - das
boofen wurde mode. Natürlich hatten wir auch entsprechende begegnungen dieser dritten art
im ganzen vorhandenene spektrum. Diese massive belastung der landschaft führte bereits damals zur ersten boofenvertreibung (z.b. Rathener gebiet, Talwächter ...). |
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Wir zogen uns nach Waitzdorf zurück
- im übrigen auch aus dem grund, daß wir mißtrauisch geworden sind, was das verbleiben
unserer ausrüstung in der boofe betrifft. |
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Jetzt haben wir ein
anderes politisches system, dessen vertreter sich natürlich auch wieder mal profilieren
müssen. Entsprechend werden die kerngebiete der sächsischen Schweiz neu definiert - die zweite
boofenvertreibung läuft. |
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Noch mal kurz zu den
zwei waldmeistern der naturwacht: |
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Bleibt für die jünger der aturwacht (und deren lobby) zu hoffen, daß die vögel, die bisher drei bäume entfernt gezwitschert haben jetzt von der boofe besitz ergreifen und die bilche die speisereste am lager nicht vermissen. |
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